Eine ehrliche Erfahrung — ohne Salon, ohne teure Produkte, ohne Wunder.
Es war ein Abend im Oktober, als ich nach dem Kämmen auf meine Bürste geschaut habe — und zum ersten Mal wirklich gezählt habe, wie viele Haare darin hängen. Es waren viele. Nicht ein paar, sondern richtig viele.
Eigentlich kannte ich das schon seit Monaten. Nach dem Duschen: Haare im Abfluss. Morgens: Haare auf dem Kissen. Nach dem Föhnen: Haare auf dem Boden. Aber ich habe mir immer gesagt: Das ist halt so. Das gehört dazu.
Bis ich angefangen habe, Fotos zu vergleichen — und gesehen habe, wie viel dünner mein Haar geworden ist. Da wusste ich: Das ist nicht normal. Und ich muss etwas ändern.
Eines Abends lag ich im Bett und habe gegoogelt: „Haarausfall nach Färben was hilft wirklich". Die üblichen Artikel, die üblichen Tipps. Aber in einem Forum hat jemand eine Kollagen-Maske mit Arganöl und Jojobaöl erwähnt. Kein langer Text, keine Werbung — einfach nur: „Hat bei mir funktioniert. Probier mal."
Ich hatte keine Erwartungen mehr. Aber bestellt habe ich trotzdem.
Haare fühlen sich weicher an. Spürbar weniger in der Bürste. Nicht dramatisch — aber genug, dass ich es bemerkt habe.
Morgens auf dem Kissen: nichts. Der Abfluss nach dem Duschen: fast leer. Eine Freundin hat mich gefragt, ob ich beim Friseur war.
Ich kann meine Haare wieder hochbinden. Der Glanz ist da. Und meine Bürste nach dem Kämmen? Sauber.
Nach dem Shampoo auf die Längen auftragen, 3–5 Minuten einwirken lassen, ausspülen. Kein Aufwand, kein Geruch, kein klebriges Gefühl. Ich benutze sie 2–3 Mal pro Woche. Eine Dose reicht etwa 2–3 Wochen.
Ich sage nicht, dass diese Maske ein Wundermittel ist. Es hat nicht über Nacht funktioniert. Aber es hat funktioniert — langsam, stetig, spürbar. Meine Haare sehen wieder gesund aus. Und das Wichtigste: Ich schaue morgens auf meine Bürste und fühle mich nicht mehr schlecht dabei.
Falls du gerade in einer ähnlichen Situation bist — probier es aus. Mehr als das, was ich vorher alles ausprobiert habe, kann es nicht kosten.